• Kinder, die auf dem Marktgelände "El Arenal" in Cuenca arbeiten müssen, sollen nicht zu Straßenkindern werden.
  • Kinder, die auf dem Marktgelände "El Arenal" in Cuenca arbeiten müssen, sollen nicht zu Straßenkindern werden.
  • Kinder, die auf dem Marktgelände "El Arenal" in Cuenca arbeiten müssen, sollen nicht zu Straßenkindern werden.

Herzlich willkommen beim Projekt Cuenca - Feria Libre

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Engagement für arbeitende Kinder in Ecuador interessieren.

Im Folgenden wollen wir Sie über unsere Arbeit informieren. 

Das Projekt Cuenca - Feria Libre ist ein präventives Projekt für arbeitende Kinder in Ecuador. Durch verschiedene pädagogische, medizinische und psychologische Angebote wird ihre Entwicklung gefördert, um einer drohenden Behinderung vorzubeugen und um zu verhindern, dass sie später einmal Straßenkinder werden.

Dies geschieht durch gezielte Arbeit in folgenden Bereichen: 

  • Erziehung und Bildung
  • Jugendarbeit
  • Gesundheit und Ernährung
  • Familienarbeit / therapeutische Arbeit
  • Auseinandersetzung mit Kinderarbeit und Kinderrechten

Das Projekt Cuenca - Feria Libre arbeitet emanzipatorisch, d.h. es will das Selbstbewusstsein der Kinder stärken, damit sie den Mut finden, aus dem Teufelskreis von Misshandlung und Armut auszubrechen. 

Das Projekt wurde von Ecuadorianern initiiert. Die festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fachlich ausgebildet und ausschließlich Einheimische.  

Mit den Initiativgruppen in Deutschland besteht eine enge Zusammenarbeit und ein regelmäßiger Austausch, nicht zuletzt auch durch die Praktikanten, die in Ecuador arbeiten. Auf ecuadorianischer Seite wurde eine Fundación gegründet, die das Projekt vor Ort evaluiert und betreut, auf deutscher Seite ist ein eingetragener Verein für den gezielten Spendenzulauf verantwortlich. 

Unterstützung findet das Präventivprojekt darüber hinaus durch den Verein bezev, das Kindermissionswerk (Sternsinger), einige Rotary-Clubs in Ecuador und Deutschland, Gymnasien in Melle und Osnabrück, einen Familienkreis der katholischen Piusgemeinde, Osnabrück und eine große Anzahl privater Spender.